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Sie wünschen sich einen
kleinen Aussie?
Was sie beim Welpenkauf wissen
sollten...
Süß sind sie ja alle,...., gesund soll er sein, angenehm im Wesen,
nicht kläffen nur ein bisschen "aufpassen",
züchten... vielleicht auch einmal, kinderlieb auf jeden Fall
....Aber wo bekommt man das?
Es ist nicht leicht unter den vielen Angeboten den passenden Welpen
auszusuchen, aber wenn Sie die Seiten über den
Aussie schon
aufmerksam gelesen haben, wissen Sie schon worauf Sie achten müssen.
Gewissenhafte Züchter sind gerne bereit Ihre Fragen kompetent zu
beantworten, werden aber auch ihrerseits Fragen zu Ihren
Lebensgewohnheiten stellen. Der Züchter sollte mindestens einem Verein
angehören und den Wurf gewissenhaft geplant haben. Optimal wäre, wenn
er sich mit Vererbung und Zuchtlinien auskennt und Gründe für diese
Anpaarung hat. Er sollte die Großeltern und Wurfgeschwister kennen und
wissen, wie deren Wesen und "Arbeitsverhalten" ist. Die Elterntiere
sollten beim ASCA registriert sein. Gentests für Abstammung und der
Augenerkrankungen, (Katarakt und CEA), HD-Auswertung der Hüfte, evtl.
der Ellebogen und ein MDR 1 Test sollten vorgelegt werden können. Was
macht der Züchter mit seinen Hunden, gibt es Leistungsnachweise oder
Titel? Denn es können nur Fähigkeiten oder Eigenschaften vererbt werden
(oder nicht!), die der Hund auch
zeigt, bzw. nicht zeigt!
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Welpen Kauf
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| Welpenaufzucht
mehr Ein wesendlicher Bestandteil der
Entwicklung des späteren Familienmitgliedes, ist die
Welpenaufzucht. Hier können sich schon viele Verhaltensweisen
entwickeln und den Grundstein bilden für sein späteres Verhalten.. |
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Würfe von Yoice
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Würfe von Scoop
Bei der Wahl des Welpen, sollte der
Züchter ihnen helfen, denn er hat Erfahrung und Wissen im
Umgang und Erziehung mit Hunden. Auch nach dem Kauf bleibt der Züchter
eine wichtige Anlaufstelle für Rat und Hilfe
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Nun stellt sich die Frage, Show- oder Arbeitslinie.
Die meisten heute gezüchteten Australian
Shepherd sind eine Mischung aus beidem. Erkennen
kann man das an den Titeln im Pedegree! In Hütelinien sind konsequent
Hunde verpaart, die in Bezug auf das Hüten, leistungsgeprüft sind und
aktiv darin im Einsatz waren oder sind. Sie sind leistungsbereit wenn
sie gebraucht werden, leicht zu führen und haben ein großes, mutiges
Herz. Sie sind ausgeglichen und ruhig, wenn sie nicht arbeiten müssen.
Ein anderes Verhalten des "Arbeitspartner" ist nicht brauchbar und
sollte nicht weiter vermehrt werden.
Hunde aus Showlinien wurden auf Ausstellungen positiv bewertet, haben
meistens mehr Fell
und sind evtl. etwas größer. Der Schwerpunkt des Zuchtziels liegt hier
im äußeren Erscheinungsbild.
Ist nun eine Mischung aus beidem das Ideal? Leider heißt Vererbung
nicht mischen und das Ergebnis ist das Mittelmaß. Eigenschaften
vererben sich entweder ganz oder gar nicht. So bleibt möglicherweise
vom eigentlichen Hütetrieb nur ein Element übrig, z. B. das Nachjagen.
Aus dem Trieb sozialer Zusammenarbeit bleibt evtl. nur noch die
Sensibilität auf Reize, die sich dann in Ängstlichkeit und
Übererregbarkeit zeigen können.
Farben, Abzeichen und das äußere Erscheinungsbild , ist verhältnismäßig
einfach, im direkten Erbgang zu züchten. Komplexer und schwieriger
dagegen ist das Hervorbringen von Eigenschaften, da es dazu auch noch
die Zeit braucht, die Hunde in Bezug auf ihre Eigenschaften und
Fähigkeiten, zu testen!
Es wird klar, wie wichtig das Wissen über die Zucht ist, einen gesunden
sozialverträglichen
Australian Shepherd zu erhalten! Besonders im Hinblick auf die vielen
"Züchter" von Aussies ohne Papiere für wenig Geld, sind diese
Kenntnisse wichtig, um den richtigen Welpen für sich zu finden!
Hier mehr Infos zu
Hütetrieb

Welpenkauf

Welpenaufzucht

Wurfplanung
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